Drei Orte reichen oft: Sperrbildschirm-Frage vor jeder Entsperrung, Spiegelfrage beim Morgenritual, Portemonnaie-Karte an der Kasse. So erhältst du wiederkehrende, freundliche Unterbrechungen, die nicht nerven, sondern erinnern. Minimale Reibung, maximale Wirkung, weil Kontext, Blick und Handlung elegant zusammenfallen.
Sammle Kassenzettel oder Screenshots und markiere drei Käufe: nötig, Freude, hätte warten können. Verbinde jeden mit einer passenden Frage für morgen. Diese Spuren im Alltag verwandeln diffuse Vorsätze in konkrete Mikro-Entscheidungen, die messbar Geld, Zeit und Nerven schonen und Routine schaffen.
Stelle Warnungen für ungewöhnliche Abbuchungen, fixe Tage für Bestellungen und das 24-Stunden-Prinzip für Nicht-Notwendiges ein. Digitale Wecker liefern neutrale Hinweise, Regeln entlasten Moral, und deine Prompts bekommen verlässliche Verbündete, die dich leise, beharrlich und wirksam auf Kurs halten.